Autor: Iris Laubstein

  • Cross Culture 2020 Gesprächsforum KOOPERATION – NEUER TERMIN FOLGT!

    Cross Culture 2020 Gesprächsforum KOOPERATION – NEUER TERMIN FOLGT!

    Copyright Foto: IDI Industrial Design Institute

    CROSS CULTURAL DESIGN
    Deutsch-chinesische Zusammenarbeit in Ausbildung und Praxis

    Welche Rolle spielt interkulturelles Verständnis für die gestalterische Arbeit im aktuellen, globalen Kontext? Welchen Einfluss haben kulturelle Werte auf die Praxis der Gestaltung, und wie kann interkulturelles Verständnis im Design gefördert werden?
    Diese Fragen werden im Gesprächsforum „Cross Cultural Design – Deutsch-chinesische Zusammenarbeit in Ausbildung und Praxis“, moderiert von Prof. Marion Digel und Lei Zhu, basierend auf ihren Erfahrungen in der Ausbildung von Designern am IDI-Industrial Design Institute in China, diskutiert.

    Im Fokus des Forums stehen folgende Themenkomplexe: Die Entwicklung Chinas als Innovationstreiber im Verhältnis zu seinen westlichen Partnern, und der Einfluss der kulturellen Werte und Traditionen auf die Gestaltung von Bildsprache und Formenwelt in China und in Deutschland.
    Schließlich werden Erfahrungen über interkulturelle Design-Kooperationen ausgetauscht, und Impulse für Herangehensweisen und Methoden zum besseren interkulturellen Verständnis im Design gesetzt und zur Diskussion gestellt.

    Viten
    Marion Digel ist Professorin für Grundlagen des Industrial Designs an der Folkwang Universität der Künste. In ihrer Lehrtätigkeit im BA und MA Industrial Design initiierte sie zahlreiche internationale Kooperationsprojekte, u.a. mit dem Pratt Institute in Brooklyn/NY sowie der Corcoran School of the Arts & Design in Washington DC. Dabei interessieren sie besonders inter- und transkulturelle Aspekte der Produktsemantik.

    Lei Zhu M.A. absolvierte den Bachelor in Modedesign und einen Master in Designtheorie. Nach Tätigkeiten in der Industrie hat sie sich nun als Dozentin auf die sozialen Aspekte der Designtheorie spezialisiert. Ihr Fokus liegt dabei auf dem Spannungsfeld westlicher und ostasiatischer Geschichte und Kultur sowie des jeweiligen Designs.

    Beide lehren am IDI in China und betreuen dort interkulturelle Projekte.
    Informationen zum IDI Industrial Design Institute 

    Konferenz
    CROSS CULTURE / NUTZEN, WERTE, KOOPERATION
    Forum für Markenführung und Kommunikation auf internationalen Märkten
    Design Center Baden-Württemberg, Haus der Wirtschaft Stuttgart

    DIE VERANSTALTUNG MUSSTE VERSCHOBEN WERDEN – NEUER TERMIN FOLGT!

    Zielgruppen
    Das Forum richtet sich an international tätige Unternehmen und Fachleute aus Marketing, Vertrieb, Markenkommunikation, Designmanagement, Industriedesign, Kommunikations-design, Corporate Social Responsibility, Entwicklung und Produktmanagement.
    Teilnahmegebühr inklusive Unterlagen und Verpflegung: 90 Euro, Studierende 40 Euro

    Ort / Veranstalter
    Design Center Baden-Württemberg
    Regierungspräsidium Stuttgart
    Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg
    Willi-Bleicher-Straße 19
    70174 Stuttgart
    design@rps.bwl.de

  • Cross Culture 2020 Gesprächsforum NUTZEN

    Cross Culture 2020 Gesprächsforum NUTZEN

    Der Konsum von morgen
    Von Japan lernen: Wie man mit kultureller Intelligenz neue Nutzenversprechen findet

    Meistens schaut man aus den falschen Gründen nach Japan, sagt Markus Winter, Experte für Innovationsmanagement aus Tokio. Man will Innovation sehen, die Zukunft von Tech und Robotern; doch oft fühlt sich Tokio so an, wie man sich die Zukunft in den 80er Jahren vorgestellt hat, zum Beispiel wenn man gerade ein Fax verschickt…
    Viel zu lehren jedoch hat Japan, wenn es um die Zukunft von Konsum nach dem demografischen Wandel geht, um Qualität und Service Mentalität.

    Langsam aber sicher „japanisiert“ sich der Westen. Um die Dynamik des Konsums von morgen zu verstehen, und damit die der erfolgreichen Markenführung der Zukunft, lohnt sich also der Blick nach Japan mehr als in fast jedes andere Land: „Ikigai“ und „mindfulness“ statt Konsumerismus. Weniger, aber besser verbrauchen. Wie sieht das in der Realität in Japan aus, und welche Anregungen kann man daraus ableiten?

    In seinem Forum gibt Markus drei Gesprächsanstöße und diskutiert mit Teilnehmer*innen Anregungen und Fragen:

    Denkanstoß 1: Sinn und „ikigai“
    Japans Millennials: die erste Generation in der Menschheitsgeschichte, die nicht mehr daran glaubt, dass jede Generation mehr haben wird als ihre Elterngeneration. Wie sieht für sie weniger, aber besser konsumieren aus?
    – Ikigai, mindfulness, slowness…: vom „Wie Japan es macht“ lernen, eher als vom „Was…“

    Denkanstoß 2: „meri hari“
    – Wohin die Zukunft des Konsums geht – Japan als Beispiel für neue Konsumkonzepte des 21. Jahrhunderts: Hipsterkonsum, Markenwelten, Steuerzahlung als Konsumakt und mehr.

    Denkanstoß 3: Kulturelle Intelligenz – Wie man strukturiert Kultur analysieren kann
    Methodik-Ansatz lernen: Wie können Marken aus Kultur Sinn und Nutzen ziehen? Wie kann man ‚Kultur‘ systematisch analysieren?
    – Semiotik: methodisch Kulturelle Intelligenz mit Fallbeispielen aus Japan lernen

    Markus Winter, Co-CEO und Mitbegründer von Yuzu Kyódai, einer Markenagentur mit Sitz in Tokio und Zweigstellen in Shanghai, Singapur und Berlin, hat sich auf das Branding und Markenkommunikation im asiatischen Raum spezialisiert. Dabei geht es vor allem um die Adaptierung von globaler Unternehmens-DNA und Werten an lokale Lebens- und Kulturbedingungen. Wie man in diesem Bereich Innovationen antreibt – was gerade im Hinblick auf Gesellschaften wie Japan und China, die in vielen Bereichen ganz anders „ticken“, spannend und diffizil zugleich erscheint – und daraus Nutzen zieht, um eine Marke zukunftssicher zu machen, verrät der Wahltokioter in seinem Gesprächsforum.

    Informationen zu Yuzu Kyodai

    Konferenz
    CROSS CULTURE / NUTZEN, WERTE, KOOPERATION
    Forum für Markenführung und Kommunikation auf internationalen Märkten
    Design Center Baden-Württemberg, Haus der Wirtschaft Stuttgart
    19. März 2020 von 11 bis 17 Uhr

    Cross Culture 2020 Programm_ONLINE

    Die Expert*innen der Gesprächsforen

    Zielgruppen
    Das Forum richtet sich an international tätige Unternehmen und Fachleute aus Marketing, Vertrieb, Markenkommunikation, Designmanagement, Industriedesign, Kommunikations-design, Corporate Social Responsibility, Entwicklung und Produktmanagement.
    Teilnahmegebühr inklusive Unterlagen und Verpflegung: 90 Euro, Studierende 40 Euro

    Zur Anmeldung

    Ort / Veranstalter
    Design Center Baden-Württemberg
    Regierungspräsidium Stuttgart
    Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg
    Willi-Bleicher-Straße 19
    70174 Stuttgart
    design@rps.bwl.de

  • Cross Culture 2020 Gesprächsforum KOOPERATION

    Cross Culture 2020 Gesprächsforum KOOPERATION

    Copyright Foto: Christian Klant

    Zukunftskunst meets Design – Welche Welt wir uns gestalten

    Ob Klimawandel und nachhaltige Lebensweise, ob Digitalisierung und Umbruch von Märkten, ob Integration und gesellschaftliches Miteinander – unsere gesellschaftlichen Herausforderungen sind groß. Beharrungskräfte bekanntlich auch. Wie gelingen große gesellschaftliche Veränderungen? Und welche Denk- und Handlungsweisen sind notwendig, damit jede*r produktiv dazu beitragen kann?

    In ihrem Gesprächsforum taucht Laura Haverkamp von Ashoka mit den Teilnehmer*innen ein in die Welt der Umbrüche und der sozialen Innovationen, wierft einen internationalen Blick auf faszinierende Beispiele des Social Entrepreneurship und erarbeiten: Wie kann (und muss?) ich Zeiten großer gesellschaftlicher Umbrüche persönlich und professionell nutzen? Was kann mein Beitrag sein und welcher der meines Unternehmens, um zukunftsfähig zu sein und zu einer zukunftsfähigen Welt beizutragen?

    Vita
    Laura Haverkamp, Jahrgang 1984, studierte Publizistik, Mandarin und Public Policy in Berlin, bevor sie 2011 nach vier Jahren in der PR-Beratung bei Ashoka – Innovators for the Public einstieg. Als Netzwerk und Plattform für Menschen, die gesellschaftlichen Wandel gestalten, ist Ashoka in über 90 Ländern weltweit aktiv. In Deutschland scoutet und begleitet Haverkamp Social Entrepreneurs und setzt sich im Team dafür ein, dass soziale Innovationen bessere Bedingungen für ihre gesellschaftliche Verankerung – ihr Wirkungswachstum – erhalten. Sie ist Mitglied des Think Tank 30 der Deutschen Gesellschaft Club of Rome, Teil des Vorstands vom Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland SEND e.V. und lebt mit ihrer Familie in Hamburg.

    https://www.ashoka.org/de-de/people/laura-haverkamp

    Ashoka – Heimat der Changemaker
    Ashoka ist das globale Netzwerk für Gestalter*innen unserer Gesellschaft, die mit unternehmerischer Haltung und innovativen Ansätzen antreten, um soziale Probleme zu lösen – in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit Institutionen und Engagierten weltweit.
    www.ashoka.org

    Konferenz
    CROSS CULTURE / NUTZEN, WERTE, KOOPERATION
    Forum für Markenführung und Kommunikation auf internationalen Märkten
    Design Center Baden-Württemberg, Haus der Wirtschaft Stuttgart
    19. März 2020 von 11 bis 17 Uhr

    Cross Culture 2020 Programm_ONLINE

    Die Expert*innen der Gesprächsforen

    Zielgruppen
    Das Forum richtet sich an international tätige Unternehmen und Fachleute aus Marketing, Vertrieb, Markenkommunikation, Designmanagement, Industriedesign, Kommunikations-design, Corporate Social Responsibility, Entwicklung und Produktmanagement.
    Teilnahmegebühr inklusive Unterlagen und Verpflegung: 90 Euro, Studierende 40 Euro

    Zur Anmeldung

    Ort / Veranstalter
    Design Center Baden-Württemberg
    Regierungspräsidium Stuttgart
    Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg
    Willi-Bleicher-Straße 19
    70174 Stuttgart
    design@rps.bwl.de

  • Cross Culture 2020 Gesprächsforum WERTE

    Cross Culture 2020 Gesprächsforum WERTE

    VON 0 AUF 100 IN 43 Jahren
    Die Entwicklung einer EU Wirtschaft in Kreisläufen

    KREISLAUFWIRTSCHAFT – ENDLICH EIN EUROPÄISCHES ZIEL!

    „Strategien der Dauerhaftigkeit“ hieß der Vortrag von Walter R. Stahel 1990 im damaligen Design Center Stuttgart, der viele Designer*innen in der aufkommenden Ökologie-Debatte wachrüttelte und begeisterte. Die Veranstaltungsreihe des Design Centers „Design und Ökologie, Umweltkonzepte und Zukunftsstrategien“ war die erste Initiative zum Thema in der deutschen Designszene. 1992 setzte Stahels Forum „Gemeinsam nutzen statt einzeln verbrauchen, eine neue Beziehung zu den Dingen“ an der ehemaligen HfG Ulm die Diskussion eindrucksvoll fort.

    Walter R. Stahel, Gründer des legendären Instituts für Produktdauer-Forschung und Prof. Dr. h.c.mult., wird aus Genf zur Stuttgarter Konferenz Cross Culture 2020 – Forum für Markenführung und Kommunikation auf internationalen Märkten am 19. März stoßen. In seinem Gesprächsforum „VON 0 AUF 100 IN 43 Jahren – Die Entwicklung einer EU Wirtschaft in Kreisläufen“ wird er sich im globalen Vergleich mit dem Werteaspekt von Produktdesign befassen und Strategien zur Bestandserhaltung, zu neuen Reparaturtechnologien sowie zur Rückgewinnung von Wertstoffen erörtern.

    Bereits Mitte der 70er verwies der Politik- und Wirtschaftsexperte auf die Relevanz von Kreislaufwirtschaft – und wurde als langjähriger Berater der EU-Kommission, international gefragter Experte und Buchautor zu einer der treibenden Kräfte auf diesem Gebiet. Als Mitglied der Verbraucherkommission berät er auch die baden-württembergische Landesregierung.

    1976 ging sein Bericht an die Kommission der Europäischen Gemeinschaften in Brüssel über „Das Potential, Energie durch Arbeit zu ersetzen“ – Definition eines Wirtschaftens in Kreisläufen. Im November 2019 nun nennt Dr. Ursula von der Leyen „EU leadership in circular economy and clean technologies“ als eines der Ziele der neuen Europäischen Kommission.
    Informationen zu den Zielen 2019-2024 der Europäischen Kommission 

    Konferenz
    CROSS CULTURE / NUTZEN, WERTE, KOOPERATION
    Forum für Markenführung und Kommunikation auf internationalen Märkten
    Design Center Baden-Württemberg, Haus der Wirtschaft Stuttgart
    19. März 2020 von 11 bis 17 Uhr

    Cross Culture 2020 Programm_ONLINE

    Die Expert*innen der Gesprächsforen 

    Zielgruppen
    Das Forum richtet sich an international tätige Unternehmen und Fachleute aus Marketing, Vertrieb, Markenkommunikation, Designmanagement, Industriedesign, Kommunikations-design, Corporate Social Responsibility, Entwicklung und Produktmanagement.

    Teilnahmegebühr inklusive Unterlagen und Verpflegung: 90 Euro, Studierende 40 Euro

    Zur Anmeldung 

    Ort / Veranstalter
    Design Center Baden-Württemberg
    Regierungspräsidium Stuttgart
    Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg
    Willi-Bleicher-Straße 19
    70174 Stuttgart
    design@rps.bwl.de

  • NIKOLAUS GRATHWOHL – Reihe

    NIKOLAUS GRATHWOHL – Reihe

    o.T., Acryl auf Nessel, 300 x 150 cm, 2017

    NIKOLAUS GRATHWOHL – Reihe
    Umfassende Auswahl im KunstWerk Köln-Deutz

    Zum ersten Mal wird eine umfassende Auswahl der großen Hochformate des Malers Nikolaus Grathwohl ausgestellt. Alle Bilder sind im Format von 3,00 m x 1,50 m über einem Zeitraum von 30 Jahren bis heute entstanden.

    Die Arbeiten werden ohne Gegenstandsbezug direkt aus dem Malprozess in vielen Farbschichten entwickelt, dabei nimmt jede Arbeit ihren eigenen Verlauf. Durch die in Reihe gehängten Bilder eröffnet sich dem Betrachter die Möglichkeit, jeweils in die unterschiedlichen Farbwelten einzutauchen.

    Ein dynamisch vorgetragener Farbentanz, energiegeladen, aufgewühlt, lichtdurchflutet, aber auch ruhige, monochrome Bilder sind zu sehen. Grathwohls Bilderkosmos hat einen Bezug zum abstrakten Expressionismus der 50er, aber auch der heftigen Malerei der 80er Jahre.

    Zu sehen sind die Arbeiten in der Ausstellungshalle des KunstWerks in Köln-Deutz.
    Zur Eröffnung spielt Carl Ludwig Hübsch, Tuba.

    NIKOLAUS GRATHWOHL – Reihe
    09.02. – 23.02.2020
    Vernissage: 09. Februar 2020 um 11.00 Uhr
    Musik: Carl Ludwig Hübsch
    Geöffnet: Samstag / Sonntag 10.00 – 14.00 Uhr
    und Donnerstag 13. Februar 2020 von 16.00 – 19.00 Uhr

    KunstWerk Köln e.V.
    Deutz-Mülheimer-Str. 127
    51063 Köln

    www.nikolausgrathwohl.de

  • Cross Culture 2020 verschoben – neuer Termin folgt!

    Cross Culture 2020 verschoben – neuer Termin folgt!

    Veranstaltung verschoben – neuer Termin steht noch nicht fest!
    Kulturelle Kompetenz für Märkte im Wandel

    Wie reagieren international aufgestellte Unternehmen angemessen auf die Anforderungen der Zukunft? Welche individuellen, aber auch kulturell geprägten Wünsche und Bedürfnisse müssen sie mit ihren Produkten und Services ansprechen? Und welche Werte transportieren sowohl Design als auch Markenkommunikation in einer global vernetzten Welt, die kulturell und regional jedoch höchst diversifiziert ist? Welche neuen Formen der Zusammenarbeit bieten Lösungen für übergreifende Probleme…?

    Die Veranstaltungsreihe CROSS CULTURE fokussiert drei erfolgskritische Faktoren und zeigt unter Einbindung renommierter Expert*innen aus Strategie, Marketing, Design, Forschung und Entrepreneurship effiziente Strategien und Lösungsansätze für diese aktuellen Fragen auf. Bei intensiven Gesprächen in kleinen Runden werden mit den Teilnehmer*innen unter NUTZEN die Ansprüche der Kunden von heute und morgen evaluiert, WERTE formuliert und neue Formen von KOOPERATION – innerhalb und zwischen Unternehmen sowie mit unterschiedlichen Kulturen und Stakeholdern – diskutiert. Nur Gestalter*innen, die auch um politische und sozio-kulturelle Hintergründe und Kontexte in unterschiedlichen Märkten wissen, können Verantwortung übernehmen und Orientierung geben.

    Konferenz CROSS CULTURE / NUTZEN, WERTE, KOOPERATION

    Die Expert*innen der Gesprächsforen: https://design-center.de/de/cross-culture-2020-referentInnen-693.html

    Zielgruppen
    Das Forum richtet sich an international tätige Unternehmen und Fachleute aus Marketing, Vertrieb, Markenkommunikation, Designmanagement, Industriedesign, Kommunikations-design, Corporate Social Responsibility, Entwicklung und Produktmanagement.

    Teilnahmegebühr inklusive Unterlagen und Verpflegung: 90 Euro, Studierende 40 Euro

    Anmeldung: https://design-center.de/de/online-anmeldung-cross-culture-2020-694.html

    Ort / Veranstalter
    Design Center Baden-Württemberg
    Regierungspräsidium Stuttgart
    Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg
    Willi-Bleicher-Straße 19
    70174 Stuttgart
    design@rps.bwl.de

    Pressekontakt: Iris Laubstein, Projektkoordinatorin, laubstein design management, Köln, Telefon 0151 145 195 23, post@laubstein-design-management.de und Christiane Nicolaus, Direktorin Design Center Baden-Württemberg, christiane.nicolaus@rps.bwl.de

    CROSS CULTURE 2018: https://design-center.de/de/cross-culture-2018-477.html
    Zum Nachlesen finden Sie die Dokumentation des Forums Cross Culture 2018 unter: http://design-center.de/de/publikationen-337.html

  • Urban_02 / Einkaufswagen

    Urban_02 / Einkaufswagen

    Copyright Fotos: Michael Müller-Münker

    Fotografien von Michael Müller-Münker

    08.01.2020 – 30.03.2020
    Café Mittendrin, Köln-Dünnwald

    Diesmal sind es Einkaufswagen, denen Michael Müller-Münker im urbanen Raum auf der Spur ist. Er findet sie überall und besonders dort, wo sie nicht hingehören. Er spürt sie auf und stellt sie sozusagen auf freier Wildbahn, hält sie am nicht „angestammten“ Platz auf seinen Bildern fest. Und so wie sie da stehen, herren- und scheinbar funktionslos, erzählen sie ihre Geschichten. Oder wer erzählt hier was?

    Einladung zur Vernissage:

    Mittwoch, den 08.01.2020 um 19.00 Uhr in das Café Mittendrin

    Begrüßung: Rita j. Friedrichs

    Einführung: Iris Laubstein, Industriedesignerin

    Ausstellungsdauer: Montag – Freitag, 9.00 – 18.00 Uhr

    Öffnungszeiten: 08.01.2020 – 30.03.2020

    Ausstellungsort: Café Mittendrin, Berliner Strasse 944, 51069 Köln-Dünnwald

    Infos unter: www.mmmfotos.de

  • Visionen, Konzepte und Produkte: Industriedesign als Treiber von Transformation

    Visionen, Konzepte und Produkte: Industriedesign als Treiber von Transformation

    Visionen, Konzepte und Produkte: Industriedesign als Treiber von Transformation

    Köln: Auf dem VDID IndustriedesignTag 2019 am 24. Mai auf der interzum wurden zur Preisverleihung des VDID NEWCOMERS‘ AWARD aktuell treibende Faktoren im Industriedesign diskutiert. Die Spanne der Experten-Beiträge reichte von der modernen Handwerksmanufaktur mit innovativen Produktideen für traditionelle Materialien über neue Designinterpretationen für Markt- und Markenstrategien bis hin zur Digitalisierung im Zeichen des Nutzens.

    Hier geht es zum Bericht: VDID IndustriedesignTag 2019


    Die Referent*innen

    Bei allen drei Unternehmens-Beispielen vor der Preisverleihung ging es um die interdisziplinäre Verknüpfung der innovativen Kräfte in Industrie, Design und Marketing:

    Vom Material zum Produkt
    Gelungene Innovationskooperation: Porzellan, Design und Beschlagindustrie
    Benjamin Kube
    Geschäftsführer KOBER Steinwiesen GmbH & Co. KG

    Designer, Produkte und Markt zusammenführen
    Auf dem Weg zur internationalen Möbelmarke
    Jan Drücker
    Geschäftsführer Caussa UG

    Immer den Nutzer im Fokus
    Erfolgreiche Zusammenarbeit von Gestaltung und Marketing
    Tanja Kruse Brandao
    Service Designer und Business Strategist Indeed Innovation GmbH

    Nach der Preisverleihung zum VDID NEWCOMERS‘ AWARD 2019 standen im zweiten Teil des VDID IndustriedesignTages Verantwortung und internationale Kooperation junger Nachwuchskräfte im Design im Fokus, die Entwicklung alternativer Baumaterialien sowie die Vision des VDIDlab zum „Food in Context“.

    Verantwortung übernehmen
    Boisbuchet – ein Open Air Labor für Designer der Zukunft
    Mathias Schwartz-Clauss
    Direktor Domaine de Boisbuchet

    Polymerbeton
    nachhaltige Alternative für eine neue Art von Architektur?
    Dr. Gerhard Dust und Andreas Kunsmann
    PolyCare Research Technology GmbH & Co. KG

    Wie sieht die Küche auf dem Mars aus?
    Und andere Fragen rund um „Food in Context“
    Vorstellung VDIDlab 2019
    Vertreter*innen des VDIDlab

    VDID IndustriedesignTag 2019
    24. Mai 2019 Koelnmesse: interzum 2019 (21. bis 24. Mai)

    Moderation Iris Laubstein, laubstein design Management

    Sponsor: Koelnmesse /  interzum
    Partner: Domaine de Boisbuchet
    MENTOR GmbH & Co.

  • Contemporary Muslim Fashions

    Contemporary Muslim Fashions

    Abdul Rahim, Datin Haslinda für/for Blancheur

    Contemporary Muslim Fashions
    Ausstellung zu muslimischer Mode im Museum Angewandte Kunst
    Frankfurt am Main bis zum 1. September 2019

    Von Haute Couture über Streetwear bis zu Sportbekleidung: Der Markt für muslimische Mode wächst weltweit rasant. Contemporary Muslim Fashions ist die erste große Ausstellung, die sich mit dem Phänomen zeitgenössischer muslimischer Mode auseinandersetzt. Nachdem die Schau in den Fine Arts Museums of San Francisco für Aufsehen sorgte, wird sie in Frankfurt als erste Station in Europa gezeigt. Sie präsentiert sich als eine Momentaufnahme dieses Modephänomens, das gesellschaftliche, religiöse, soziale und politische Aspekte in sich trägt. Die Ausstellung zeigt einerseits, wie Musliminnen ihre eigenen modischen Vorstellungen von „Modest Fashion“ umsetzen, und andererseits, wie internationale Modeunternehmen mit eigenen Kreationen auf die zunehmende Nachfrage nicht nur muslimischer Frauen nach „dezenten“, weniger körperbetonten und zugleich modischen Styles reagieren.

    Die Ausstellung präsentiert aktuelle muslimische Kleidungsstile aus aller Welt, mit einem Schwerpunkt auf dem Nahen Osten und Südostasien sowie Europa und den USA. Dabei reflektiert sie, wie Kleidung dem Ausdruck der vielen Facetten individueller, religiöser und kultureller Identität dient – und wie sie Identität prägt. Rund 80 Ensembles von etablierten und aufstrebenden Marken, ergänzt von Modefotografie und Laufstegvideos, zeigen die Raffinesse, mit der regionale Ästhetiken mit globalen Modetrends verwoben werden. Daneben gibt Originalmaterial aus den sozialen Netzwerken, die eine zentrale Rolle für die Verbreitung des neuen Trends spielen, Einblicke in die Vielfalt der Positionen in der muslimischen Welt und lässt verschiedene Akteur*innen zu Wort kommen.

    Contemporary Muslim Fashions wird von den Fine Arts Museums of San Francisco in Zusammenarbeit mit dem Museum Angewandte Kunst, Frankfurt am Main, organisiert.
    Th. Schmatolla

    Contemporary Muslim Fashions
    5. April bis 1. September 2019

    Museum Angewandte Kunst
    Schaumainkai 17
    60594 Frankfurt am Main

    Öffnungszeiten
    Di, Do-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr

  • Das Programm steht: Alle Expert*innen haben zugesagt!

    Das Programm steht: Alle Expert*innen haben zugesagt!

    TRANSFORMING INDUSTRIAL DESIGN #3
    WORK CONFERENCE zu den aktuellen Herausforderungen für Produktentwicklung und Industriedesign im Design Center Baden-Württemberg am 28. Juni 2019

    Komplexität und Beschleunigung in Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft stellen das Industriedesign vor große Aufgaben. Die elementare Herausforderung für die Disziplin ist es, Vertrauen, Nutzen und Sinn in einer Welt digitaler, wirtschaftspolitischer, sozialer und ökologischer Umbrüche zu schaffen. Die dritte Work Conference im Design Center Baden-Württemberg fragt nach den entscheidenden Erfolgsfaktoren für Produktentwicklung und Industriedesign: Welche Technologien verändern aktuell das Industriedesign? Welche Methoden und Prozesse müssen Industriedesigner künftig beherrschen? Wie werden sie ihrer Verantwortung für Menschen, Ressourcen und Umwelt gerecht?

    Zu den drei Schwerpunkten des Wandels – Technologie, Management und Verantwortung – berichten Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Disziplinen. Ziel der insgesamt sechs Intensiv-Workshops ist es zusammen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Szenarien zu entwerfen und konkrete Ansätze zur Zukunft der transformativen Arbeit in Produktentwicklung und Industriedesign aufzuzeigen.

    Die Konferenz richtet sich an Führungspersonal und Nachwuchskräfte aus Marketing, Produkt- und Qualitätsmanagement, Corporate Social Responsibility, Entwicklung/Konstruktion, Industriedesign, Innovations- und Design Management.

    Programm Transforming Industrial Design #3

    Transforming Industrial Design #3 Work Conference
    Termin: Freitag 28. Juni 2019, 10 bis 17 Uhr
    Ort: Design Center Baden-Württemberg
    Haus der Wirtschaft, Willi-Bleicher-Straße 19, 70174 Stuttgart
    Teilnahmegebühr: 90 Euro / Studierende 40 Euro, inklusive Unterlagen und Verpflegung
    Veranstalter: Design Center Baden-Württemberg
    Online Anmeldung
    Informationen zur Veranstaltung: Iris Laubstein, laubstein design management

    Transforming Industrial Design #2 Dokumentation 2017