Autor: Iris Laubstein

  • Buchempfehlung: Vom Bauhaus beflügelt. Menschen und Ideen an der Hochschule für Gestaltung

    Buchempfehlung: Vom Bauhaus beflügelt. Menschen und Ideen an der Hochschule für Gestaltung

    Scheitern zwischen Stunde Null der Nachkriegszeit und Achtundsechziger-Bewegung

    Ein spannendes Buch, wie in einem Krimi fiebert man dem Ende entgegen, wider besseres Wissen auf einen guten Ausgang des Dramas hoffend. Eine Elite für die demokratische Führung der jungen Bundesrepublik Deutschland auszubilden, war der idealistische und elitäre Anspruch der Gründer im Ulm der frühen 1950er Jahre. Dass dieses Postulat in eine Hochschule für Gestaltung münden sollte, war zu Beginn der Initiatorin und Gründerin der Geschwister-Scholl-Stiftung Inge Scholl noch nicht klar.

    Chronologisch führt Christiane Wachsmann durch die anderthalb Jahrzehnte der Entstehung und des Untergangs der HfG Ulm anhand der Aussagen der Beteiligten, der Dokumente des Archivs und der Interpretation der Vorgänge an der Hochschule und ihrem gesellschaftlichen und zeitgeschichtlichen Kontext. Aus heutiger Sicht kann sie erkennen, dass hier zwischen der sogenannten Stunde Null der Nachkriegszeit und der Achtundsechziger-Bewegung die letzte Vorkriegsgeneration und die erste Nachkriegsgeneration nicht in der Lage waren, gemeinsam ein langfristig tragfähiges Konzept zu entwickeln.

    Viele Namen der Protagonisten sind aus der Designgeschichte bekannt. Aber auch für Nicht-Designer kann das Buch ein spannendes Zeitdokument über Idealismus und gesellschaftspolitische Visionen, über Naivität und persönliche Egoismen, über Selbstermächtigung und Selbstverwaltung ohne Erfahrung, Organisation und Teamfähigkeit sein. Neben den geschichtlichen Bezügen zur jungen BRD mit ihren vielen Altlasten entsteht immer wieder ein Bild von der Atmosphäre an der Hochschule.

    Zu empfehlen ist das Buch für alle, die wissen wollen, in welchem Kontext und vor welchem Hintergrund die heute ikonischen Produkt-Entwürfe der HfG entstanden sind. Oder für die, die mit der Selbstverwaltung an ihren Hochschulen hadern. Oder ein Fallbeispiel suchen, warum Public Private Partnership in Deutschland keine Tradition kennt oder ohne Finanzierung das beste Konzept nicht funktioniert. Und für alle, die aus der Geschichte dieser Transformationsphase Anregungen in der aktuellen Auseinandersetzung um die Wissenschaftlichkeit von Design ziehen möchten und sich der Macht der Gestaltung bewusst sind. Die politische Dimension von Gestaltung scheint heute weniger im Bewusstsein denn je. Erstaunlich und bedauerlich bei den Aufgaben von Design in der aktuellen Umbruchzeit.
    IL

    Vom Bauhaus beflügelt. Menschen und Ideen an der Hochschule für Gestaltung
    Autorin: Christiane Wachsmann
    Verlag: avedition, 296 Seiten Hardcover mit Lesebändchen, 35 s/w-Abbildungen, 29 Euro
    ISBN: 978-3-89986-286-7

  • Dokumentation Cross Culture 2018 erschienen!

    Dokumentation Cross Culture 2018 erschienen!

    Dokumentation Cross Culture 2018 erschienen!

    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Entwicklungsabteilungen der Wirtschaft vergaben Bestnoten für das Forum 2018. Die Veröffentlichung der Forumsbeiträge dokumentiert die Erfahrungen und Erkenntnisse der sieben Expertinnen und Experten mit Methoden und Instrumenten, um Nutzen zu generieren, Werte zu berücksichtigen und neue Formen der Kooperation zu praktizieren.

    IMPULS: WIE REAGIERT GLOBALE MARKENFÜHRUNG MIT DIGITALISIERUNG?
    Matthias Oetting, Group Vice President Brand Management WILO SE

    NUTZEN
    KONSUMVERHALTEN UND ERWARTUNGEN
    Positionierung und Markenführung deutscher und europäischer Marken im amerikanischen Markt
    Roland de Fries, Hudson Vandam LLC
    UNTERSCHIEDLICHE LÖSUNGSANSÄTZE FÜR INTERNATIONALE MOBILITÄTSPROJEKTE
    …alle Menschen sind nicht gleich…
    Frank Schuster, Tricon AG

    WERTE
    ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT NEU DEFINIERT
    Soziale Innovation durch Startups und Maker
    Geraldine de Bastion, Global Innovation Gathering e.V.
    CO-SPECULATIVE DESIGN – VON DER UTOPIE ZUR WERTEGEMEINSCHAFT
    Vom Meer ins Museum
    Julia Lohmann PhD, Aalto University Helsinki

    KOOPERATION
    MANAGING AND LEADING DESIGN
    How to lead and manage departments of design and innovation in large organizations?
    Frans Joziasse, PARK Europe & Grow
    KOOPERATIONEN AUF INTERNATIONALEN MÄRKTEN
    Was leisten Messen im Zeitalter von Globalisierung und Digitalisierung?
    Matthias Pollmann, Koelnmesse GmbH

    Herausgeber: Design Center Baden-Württemberg
    Regierungspräsidium Stuttgart
    Haus der Wirtschaft
    Willi-Bleicher-Straße 19
    70174 Stuttgart
    www.design-center.de

    Verantwortung: Christiane Nicolaus, Design Center Baden-Württemberg

    Redaktion: Iris Laubstein, laubstein design management, Köln

    Gestaltung: siegel konzeption | gestaltung, Stuttgart

    Format: 17,8 x 25 cm, Umfang: 88 Seiten, farbig, zahlreiche Abbildungen.

    Hier geht es zum Abschlussbericht der Veranstaltung. Die Dokumentation des Forums 2018 kann kostenlos bestellt werden: design@rps.bwl.de

  • Cross Culture Innovation

    Cross Culture Innovation

    Copyright Foto: Design Center Baden-Württemberg, Thomas Simianer

    Cross Culture Innovation

    Drei Gesprächsforen zu den Meta-Themen NUTZEN / WERTE / KOOPERATION mit jeweils zwei Expertinnen und Experten präsentierte Cross Culture, das Forum für Markenführung und Kommunikation auf internationalen Märkten am 15. Juni 2018 im Design Center Baden-Württemberg. Das Spektrum reichte von digitalen Grassroots-Bewegungen in Afrika, über Konzepte für Schienenfahrzeuge weltweit bis zur Ausstattung von Multimillionärslofts in New York City. Eine „wilde Mischung“? So vielfältig und komplex wie die Welt und damit auch die Arbeit in Markenführung und Kommunikation nun mal ist. Oftmals führen unerwartete Zusammensetzungen zu neuen Lösungen.


    Digitalisierung als Chance im Mittelstand

    Als Basis zum Einstieg in den Tag führte Matthias Oetting, Group Vice President Brand Management, Unternehmensstrategie und Marketing im typischen deutschen Mittelständler und Branchen-Champion WILO SE alle drei Meta-Themen exemplarisch zusammen. Die alte Traditionsmarke mit den „unscheinbaren“, irgendwo eingebauten Produkten, Wasserpumpen aller Größen, hat sich vom lokalen Spezialisten zum globalen Player mit einem kundennahen weltweiten Netzwerk entwickelt. Wie kann das gelingen? Über klare Werte, den klaren Fokus auf den Menschen, das klare Versprechen der Innovationsführerschaft für den Kunden, klare Strukturen, Ansprache und Wege auch bei der Digitalisierung der Marke. Mit aufeinander abgestimmten Kanälen lautet die Prämisse: one Web, one App, one Voice. Oettings Folgerung auf die Ausgangsfrage „Wie reagieren globale Markenführung und Digitalisierung miteinander?“: 1. Kundenansprache muss sich nach Kulturkreisen richten. 2. Technologie kann Werte transportieren, sollte sie aber nicht verändern.


    Orientierung am Nutzen für Kunden in unterschiedlichen Kulturen

    Frank Schuster von der Tricon AG stellte ebenfalls klar, dass „alle Menschen nicht gleich“ sind und in unterschiedlichen Ländern unterschiedlich angesprochen werden müssen. Auch nach über dreißig Jahren Fahrzeugdesign für Kunden und Nutzer des öffentlichen Schienenverkehrs weltweit brennt er für die Kommunikation mit und über Design. Anhand der drei Beispiele Metro Doha, Streetcar Calgary und Regionalbahn Bern begeisterte er mit Einblicken in seine Überzeugungsarbeit beim Kunden. Mit Ableitungen aus den Zeichen und Symbolen der jeweiligen Region und Kultur entwickelte er die Fahrzeugvarianten, präsentiert diese und stellt sie zur Wahl. Manch
    Teilnehmer des Forums nahm sich für seine nächste Projektpräsentation bei Auftraggeber eine neue Form der Darstellung von Gestaltungsvarianten vor.

    Ebenfalls zum Thema NUTZEN arbeitete Roland de Fries von Hudson Vandam LLC aus New York die Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen europäischen und amerikanischen Kunden im Konsumverhalten und die Erwartungen an Produkte und Services heraus. Für High-End Konsumenten in den USA entwickelt er Public Relations Konzepte für High-End Produkte, die er mit einzigartigen Erlebnissen den Zielgruppen vorstellt, die sich die horrenden Immobilienpreise in New York City leisten können und die besondere Inszenierungen erwarten.

    Copyright Fotos: Design Center Baden-Württemberg, Thomas Simianer

    Werte wandeln und teilen

    Den anderen Pol des Spektrums der Cross Culture-Themen demonstrierten im Themenbereich WERTE Geraldine de Bastion von Global Innovation Gathering, der Plattform für soziale und technologische Innovation und Julia Lohmann PhD, Materialspezialistin und Professorin für Design an der Aalto University Helsinki. Gobal Innovation Gathering unterstützt IT-Projekte hauptsächlich in afrikanischen Ländern. Ursprünglich aus der traditionellen Entwicklungshilfe kommend, hat sich Geraldine de Bastion für die unabhängige globale Netzwerkarbeit entschieden und bot Einblicke in die innovative IT-Szene Afrikas – von mobilen Makerspaces über „Ermutiger“, Bürger, die staatliche Aufgaben übernehmen, bis zum Einsatz digitaler Technologie weit über westliche Standards hinaus. Den Zugang zur einstündigen arte-Dokumentation ihrer Recherche in Kenia, Ruanda und Ghana „Digital Africa“ für re:publica 2018 erhalten die Forum-Teilnehmer zum Download.

    Am Beispiel ihrer Algen-Forschung faszinierte Julia Lohmann mit ihren Strategien zum Wandel von Werten. Sie erläuterte ihre co-spekulative Designmethode für gemeinschaftliche, praxisbasierte Designforschung auf einer ethisch nachhaltigen Wertebasis. Wie wird aus dem Design-Autoren ein Vermittler-Aktivist? Sie erarbeitete mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern deren persönliche Wertvorstellungen. Viele fühlten sich berührt und angesprochen im Sinne eines Anstoßes für ihr persönliches Leben und eine neue Perspektive im Umgang mit Werten. Durch die Stuttgarter Veranstaltung lernten Lohmann und de Bastion sich und die Gemeinsamkeit ihrer Ideen des kollaborativen Designs kennen. Sie verabredeten spontan weiteren Austausch und gemeinsame Projekte auf der Schiene Helsinki, Berlin und Afrika.


    Zusammenarbeit über Grenzen

    Zum Themenkomplex KOOPERATION stellte Frans Joziasse das Grow Programm vor. Globale Unternehmen brauchen globales Design, davon ist der General Director bei PARK & Grow, mit Sitz in den Niederlanden, den USA und Deutschland überzeugt. Drei Trends werden sich in den nächsten Jahren aus seiner Sicht weiter durchsetzen: A) Die Globalisierung der Märkte wird weiter voranschreiten und damit die Globalisierung der Designindustrie. B) Die Komplexität des Designs wir zunehmen und Kompetenzen werden neu gebildet. C) Die Nachhaltigkeit des Handelns als Designer und die Verantwortung der Umwelt gegenüber wird zunehmende Beachtung finden.

    Und welchem Wandel unterliegen weltweite Handelsplattformen? Was leisten Messen im Zeitalter von Globalisierung und Digitalisierung? Zusammenarbeit auf internationalen Märkten im globalen Kompetenznetzwerk für Möbel, Interior und Design gehört zu den Aufgaben von Matthias Pollmann, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement der Koelnmesse GmbH. Am Beispiel verschiedener internationaler Leitmessen wurde die Frage diskutiert, wie sich Messegesellschaften in diesem Spannungsfeld heutzutage bewegen und sich von reinen Messeorganisatoren hin zu Anbietern relevanter Kontakte und Informationen für ihre Kunden entwickeln müssen.

    Unternehmensvertreter vergaben Bestnoten

    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Entwicklungsabteilungen der Wirtschaft vergaben Bestnoten für das diesjährige Forum Cross Culture im Design Center Baden-Württemberg und wunderten sich, warum nicht mehr Kollegen den Weg ins Haus der Wirtschaft gefunden haben. Für die Anwesenden und alle, die nicht dabei sein konnten, steht nach der Ferienzeit die ausführliche Dokumentation der Veranstaltung zur Verfügung und kann über das Design Center Baden-Württemberg bezogen werden.

    IL Juli 2018


    Das Konzept von Cross Culture

    Seit 2010 bietet das Design Center Baden-Württemberg Foren zum Verständnis und der Erschließung internationaler Märkte an. Wie können sich Entwicklung, Gestaltung und Kommunikation auf unterschiedliche Kulturen einstellen, dabei den eigenen kulturellen Hintergrund berücksichtigen und Unternehmenskultur weiterentwickeln?

    Cross Culture findet alle zwei Jahre statt und ist zum Treffpunkt für Unternehmer und Fachleute aus Marketing, Markenkommunikation, Corporate Social Responsibility, Produktmanagement, Entwicklung, Vertrieb, Designmanagement, Industrie- und Kommunikationsdesign avanciert.

    Veranstalter: Design Center Baden-Württemberg, Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg, Willi-Bleicher-Straße 19, 70174 Stuttgart, www.design-center.de
    Projektkoordination: laubstein design management, www.laubstein-design-management.de
    Konferenzmappe: Informationen zu den Expertinnen und Experten Cross Culture 2018 Konferenzunterlagen
    Pressekontakte:
    Iris Laubstein, mobil: 0151 14519523, post@laubstein-design-management.de
    Christiane Nicolaus, Direktorin Design Center Baden-Württemberg, christiane.nicolaus@rps.bwl.de

  • THE PLAYGROUND PROJECT Outdoor & Indoor Bundeskunsthalle Bonn 31. Mai bis 28. Oktober 2018

    THE PLAYGROUND PROJECT Outdoor & Indoor
    Bundeskunsthalle Bonn
    31. Mai bis 28. Oktober 2018

    Copyright Fotos: Thomas Schmatolla

    THE PLAYGROUND PROJECT Outdoor
    Bundeskunsthalle Bonn 31. Mai bis 28. Oktober 2018

    In Zusammenhang mit der Ausstellung The Playground Project – Indoor (ab dem 13. Juli) entwickelte die Bundeskunsthalle im Außenbereich (Outdoor) für das Dach und den Vorplatz eine Ausstellung zum Thema Spiel. 14 zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler wurden eingeladen, Spielangebote und interaktive Installationen zu realisieren. Besucherinnen und Besucher können Kunst spielend erleben.

    Auf dem Dach der Bundeskunsthalle gibt es Tischtennisplatten, Tischkicker, eine Baumöglichkeit mit Legosteinen, Basketball-Körbe, eine Karaoke-Bar und vieles mehr. Vom Dach kann man mit einer Rutschbahn nach unten kommen und dort in einen großen Wasserpavillon steigen und sich eine riesige Skater-Rampe anschauen.

    Beeindruckend sind auch die sozialen, politischen Hintergründe einiger Kunst-Spiele: Auf den Tischkickern nimmt man wahr, dass alle Figuren Frauen sind. Die Hintergrund-Wand beim Basketball zeigt das Bundesland NRW und Spanien. In NRW sind die Basketball-Körbe groß, in Spanien klein. Dort passt kein Basketball hinein. NRW nimmt viele Flüchtlinge auf, Spanien nicht, so der Hintergedanke.

    Alle Werke verbindet das grundsätzliche Anliegen der Künstlerinnen und Künstler, durch das Spiel individuelle und soziale Kompetenzen zu entwickeln und zu festigen – und auch einfach nur Spaß zu haben.

    „Mit dem Spiel beginnen wir die Welt zu entdecken, zu begreifen und uns in ihr zurechtzufinden. Das Spiel ist das Erproben sozialer Praxis und – wie auch die Kunst – Feld der freien schöpferischen Tätigkeit, ohne an Zwecke oder Nutzen gebunden zu sein.“, so Rein Wolfs, Intendant der Bundeskunsthalle.

    Copyright Fotos: Thomas Schmatolla

    THE PLAYGROUND PROJECT Indoor
    13. Juli bis 28. Oktober 2018

    Der Spielplatz ist ein Nebenprodukt der industrialisierten Stadt des 20. Jahrhunderts. In ihm kondensieren sich wie kaum anderswo Vorstellungen zu Erziehung und Kindheit, zu Stadtplanung und öffentlichem Raum, zu Architektur und Kunst und zu Kreativität und Kontrolle. The Playground Project illustriert anhand von herausragenden Gestaltern die wichtigsten Momente in der Geschichte des Spielplatzes. Projekte von Künstler(inne)n, Gestalter(inne)n, Aktivist(inn)en und Architekt(inn)en werden in zahlreichen Bildern, Filmen, Plänen und Modellen gezeigt.The Playground Project wurde von Gabriela Burkhalter als reisende Ausstellung kuratiert und für die Bundeskunsthalle realisiert und angepasst, in Zusammenarbeit mit der Kunsthalle Zürich.

    Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH
    Museumsmeile Bonn
    Friedrich-Ebert-Allee 4
    53113 Bonn

    Öffnungszeiten:
    Dienstag und Mittwoch: 10 bis 21 Uhr
    Donnerstag bis Sonntag: 10 bis 19 Uhr
    Feiertags: 10 bis 19 Uhr
    Freitags für angemeldete Gruppen und
    Schulklassen ab 9 Uhr geöffnet
    Montags geschlossen

    Eintritt:
    regulär / ermäßigt / Familienkarte
    6 € / 3,90 € / 9 €
    Happy-Hour-Ticket 7 € für alle Ausstellungen
    Dienstag und Mittwoch: 19 bis 21 Uhr
    Donnerstag bis Sonntag: 17 bis 19 Uhr
    (nur für Individualbesucher)

  • „Urban_01“ – Fotografien von Michael Müller-Münker

    „Urban_01“ – Fotografien von Michael Müller-Münker

    Copyright Foto: Michael Müller-Müncker

    Der Kölner Vringstreff e.V. zeigt vom 14.06.2018 bis 11.07.2018 die Fotoausstellung „Urban_01“ des Fotografen Michael Müller-Münker

    Platz nehmen! Die Außengastronomie hat geschlossen.
    Zu sehen sind temporäre Anordnungen, Stühle und Tische grafisch gestapelt, im städtischen Raum. Funktionale Architekturen, die seit Jahren das Städtebild verändern. Nicht planlos, aber ohne Entstehungsprozess am Zeichenbrett, so begegnet Michael Müller-Münker in „Urban_01“ diesen eigenwilligen Anordnungen. Innerhalb der verketteten Gebilde oder im Kontext mit der direkten Umgebung wird ein Spannungsfeld spürbar. Neue visuell begehbare Räume werden sichtbar wie Stuhlgänge, Details oder Konstruktionen, manchmal scheinbar zufällig in der Begegnung mit dem Menschen.

    In die Präsentation bezieht Michael Müller-Münker mit seinen Color- und S/W-Aufnahmen die Ausstellungsflächen im Vringstreff bewusst mit ein und formuliert hier eine Hommage an das spätere Werk der 1926 in Kuba geborenen Künstlerin Carmen Herrera.

    Michael Müller-Münker, Jahrgang 1966, lebt und arbeitet als Fotograf in Köln.
    Eigene Ausstellungen und Beteiligungen seit 1998.

    Ausstellungsort:
    Vringstreff e.V.
    Im Ferkulum 42, 50676 Köln

    Ausstellungsdauer:
    14.06.2018 – 11.07.2018

    Öffnungszeiten:
    Montag – Donnerstag 11.30 – 17.00 Uhr
    Freitag 09.00 – 12.30 Uhr

    Kontaktdaten / Vringstreff e.V.:
    Vringstreff e.V.
    Nicole van Achten
    nicole.van.achten@vringstreff.de

    Kontaktdaten / Fotograf:
    Michael Müller-Münker
    MMMFOTOS

    contact@mmmfotos.de
    0179-2405965

  • Cross Culture: Nutzen, Werte und Kooperation in der Markenführung und Kommunikation auf internationalen Märkten am 15. Juni 2018 im Design Center Baden-Württemberg

    Cross Culture: Nutzen, Werte und Kooperation in der Markenführung und Kommunikation auf internationalen Märkten am 15. Juni 2018 im Design Center Baden-Württemberg

    Das Programm Cross Culture am 15. Juni 2018 im Design Center Baden-Württemberg

    Die Konferenz Cross Culture 2018, das Forum für Markenführung und Kommunikation auf internationalen Märkten, geht auf die drei erfolgskritischen Faktoren internationaler Märkte ein. Ob es um Kunden in Europa, Amerika, Asien oder Afrika geht: Nutzen, Werte und Kooperation in der globalen, digitalisierten Welt sind die Themen, die heute alle bewegen. Zu diesen drei Erfolgsfaktoren für nachhaltige Entwicklung geben Vertreter von Unternehmen, die rund um den Globus agieren, branchenübergreifende Impulse und stehen für intensive Gespräche in kleinen Runden zur Verfügung.

    Die Herausforderungen des globalen Marktes stellen Wirtschaft, Markenunternehmen und Gestaltung vor große Aufgaben: Mobilität neu denken, Innovation aus unterschiedlichen Perspektiven bewerten und agile Formen der Zusammenarbeit finden. Wie kann in der Markenkommunikation, im Marketing, im Designmanagement, im Kommunikations- und Industriedesign, in der Entwicklung und im Produktmanagement auf die speziellen Anforderungen von Kunden und Konsumenten auf internationalen Märkten eingegangen werden? Welche Formen der Zusammenarbeit zwischen und in Unternehmen eröffnen neue Chancen?

    Wie reagieren globale Markenführung und Digitalisierung miteinander?
    Digitalisierung, Industrie 4.0 und Artificial Intelligence prägen wesentlich den Kommunikationsdiskurs, auch global. Wie lässt sich angesichts der Sturmflut an neuen Kanälen und veränderter Wahrnehmung im Alltag Marken-Bindung und -Aufmerksamkeit realisieren – besonders vor dem Hintergrund verschiedener Kulturkreise? Zum Auftakt der Konferenz thematisiert Matthias Oetting, Group Vice President Brand Management, Corporate Strategy & Marketing bei WILO SE, in seinem Impulsbeitrag das Spannungsfeld von Markentechnik und Technologisierung am Beispiel der verjüngten Traditionsmarke, die den Anspruch hat, der digitale Pionier ihrer Branche zu werden.

    Orientierung am Nutzen für Kunden in unterschiedlichen Kulturen
    Welche Rolle spielen Nutzerorientierung, Gestaltung und Akzeptanz auf diversen Märkten? Auf das Konsumverhalten amerikanischer Käufer und ihre Erwartungen geht Roland de Fries ein, Inhaber Hudson Vandam LLC in New York. Seit vielen Jahren begleitet er deutsche und europäische Marken bei der Positionierung und Markenführung auf dem amerikanischen Markt.

    Mobilitätskonzepte für die Zukunft sind weltweit gefragt: Welche Konzepte und Lösungen passen zu welcher Kultur? Unter dem Motto „Alle Menschen sind nicht gleich“ bietet Frank Schuster, Vorstand Tricon AG aus Kirchentellinsfurt mit Erfahrung im weltweiten Schienenfahrzeugdesign, unterschiedliche Lösungsansätze für internationale Mobilitätsprojekte.

    Werte wandeln und teilen
    Was können globale Innovationsnetzwerke auf Grassroots-Ebene in geopolitisch schwierigen Zeiten leisten? Wie verändern neue Technologien und Medien die Beziehungen innerhalb eines Kulturkreises und zwischen Kulturen? Entwicklungszusammenarbeit neu zu definieren und soziale Innovation durch Startups und Makers zu fördern ist der Ansatz von Geraldine de Bastion, Geschäftsführerin von Global Innovation Gathering, der Plattform für soziale und technologische Innovation mit Sitz in Berlin und Partnern in Afrika, Asien, Amerika.

    Wie können Kooperationen zwischen Industrie, Kreativwirtschaft und Zivilgesellschaften nachhaltige Entwicklung fördern? Kann die kreative Auseinandersetzung mit Naturmaterialien einen Wertewandel anstoßen? „Vom Meer ins Museum: Co-Speculative Design – von der Utopie zur Wertegemeinschaft“ so der Titel des Forums von Julia Lohmann PhD. Die Materialspezialistin und Professorin für Design an der Aalto University Helsinki sondiert auf kritische Weise die Wertesysteme, auf denen unsere Beziehung zu Flora und Fauna basiert.

    Design Kooperation über Grenzen
    Kulturen prägen nicht nur Märkte, sondern auch die international besetzten Entwicklungsteams in Industrieunternehmen und Designagenturen. Welche Strategien und Instrumente unterstützen neue Kooperationsformen? Globale Unternehmen brauchen globales Design, davon ist Frans Joziasse, General Director bei PARK & Grow, mit Sitz in den Niederlanden, den USA und Deutschland überzeugt. Wie sich globale Unternehmen im Designbereich organisatorisch aufstellen, Design Leadership Kompetenzen entwickeln und Innovationen vorantreiben ist Schwerpunkt seines Forums.

    Und welchem Wandel unterliegen weltweite Handelsplattformen? Was leisten Messen im Zeitalter von Globalisierung und Digitalisierung? Zusammenarbeit auf internationalen Märkten im globalen Kompetenznetzwerk für Möbel, Interior und Design gehört zu den Aufgaben von Matthias Pollmann, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement der Koelnmesse GmbH, und wird Thema seines Forums sein.

    Das Konzept von Cross Culture
    Seit 2010 bietet das Design Center Baden-Württemberg Foren zum Verständnis und der Erschließung internationaler Märkte an. Wie können sich Entwicklung, Gestaltung und Kommunikation auf unterschiedliche Kulturen einstellen, dabei den eigenen kulturellen Hintergrund berücksichtigen und Unternehmenskultur weiterentwickeln?
    Cross Culture findet alle zwei Jahre statt und ist zum Treffpunkt für Unternehmer und Fachleute aus Marketing, Markenkommunikation, Corporate Social Responsibility, Produktmanagement, Entwicklung, Vertrieb, Designmanagement, Industrie- und Kommunikationsdesign avanciert.

    CROSS CULTURE / NUTZEN, WERTE, KOOPERATION
    Forum für Markenführung und Kommunikation auf internationalen Märkten
    Freitag, 15. Juni 2018 von 11 bis 17 Uhr

    Das Programm

    Ort: Design Center Baden-Württemberg, Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg, Willi-Bleicher-Straße 19, 70174 Stuttgart
    Teilnahmegebühr: 90 Euro / Studierende 40 Euro
    Veranstalter: Design Center Baden-Württemberg www.design-center.de
    Anmeldung: Online-Anmeldung 
    Informationen zur Veranstaltung: post@laubstein-design-management.de 

    Hier finden Sie Informationen zur Veranstaltung CROSS CULTURE 2016.
    Zum Nachlesen finden Sie hier die Dokumentation des Forums CROSS CULTURE 2016.

  • Interkultureller Abfall-Dialog – analog und digital

    Interkultureller Abfall-Dialog – analog und digital

    Interkultureller Abfall-Dialog
    Gompf + Kehrer (DEU), paper tabel, 2013, © laubstein design management

    Interkultureller Abfall-Dialog – analog und digital
    15.09.2017 – 21.01.2018

    Die Ausstellung PURE GOLD UPCYCLED! UPGRADED! im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg widmet sich der Wiederverwendung von Müll und möchte den Blick für alternative Produktionstechniken schärfen. Die Ausstellung des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa) will experimentelle Fertigungs- und Gestaltungsmethoden als aktuelle globale Designströmung einem breiten Publikum vermitteln. Viele der Arbeiten sind mit einfachen Werkzeugen gefertigt, lassen sich in kleinen Manufakturen oder an der eigenen Werkbank herstellen.

    Kurator_innen aus insgesamt sieben Welt-Regionen haben die Beiträge ausgewählt. Zusätzlich bietet eine digitale Plattform einen wachsenden Wissensspeicher sowie ein Netzwerk für die internationale Maker-Szene.

    Workshops und digitale Plattform als partizipatives Netzwerk
    „Können die Upcycling-Modelle zu neuen Wertschätzungen und Wertschöpfungen beitragen? Kann durch Design Neues aus Altem derart kultiviert werden, dass Nutzungen von Stoffen weitreichender, verzweigter, langlebiger gelingen? Kann das Design lernen von nicht ursprünglich intendierten, improvisierten Nutzungen und ihren Werten, denen es im Dienst der Märkte sonst nie auf die Spur gekommen wäre?“. Diese Fragen behandeln die von Axel Kufus organisierten Workshops im Rahmen der Wanderausstellung.

    Das Projekt vernetzt sich mit der jeweiligen Maker-Szene des Ausstellungsortes und bietet für Designstudierende Workshops zu regionalen Upcycling-Methoden an. Durch Instructables – bewusst einfach produzierbare Stop-Motion-Videos, werden die Techniken auf einer digitalen Plattform zugänglich gemacht. Die Plattform versteht sich als Social Media-Netzwerk, in dem Interessierte weltweit Erfahrungen sammeln und austauschen können.

    Transformation ist gefragt
    Bleibt zu wünschen, dass auch der Dialog mit der produzierenden Industrie gelingt und die Transformation in Strategien im Industriedesign. Eine Übertragung aus dem Möbel- und Accessoire-Bereich in großindustrielle Branchen könnte weltweit Ressourcen nachhaltig schonen.

    Projekt-Website: » puregold.ifa.de 

    Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
    Steintorplatz
    20099 Hamburg
    Di – So 10-18 Uhr / Do 10-21 Uhr
    » www.mkg-hamburg.de

    © laubstein design management
  • Erste Plattform für den Austausch zwischen Zulieferindustrie und Industriedesignern zur imm cologne 2018 online gestartet

    Erste Plattform für den Austausch zwischen Zulieferindustrie und Industriedesignern zur imm cologne 2018 online gestartet

    Foto: BECKER BRAKEL

    MaterialTransformation connecting designers and industry
    Erste Plattform für den Austausch zwischen Zulieferindustrie und Industriedesignern zur imm cologne 2018 online

    Wie finde ich den passenden Zulieferer? Wer hilft bei Materialfragen oder Fertigungsproblemen? Fragen, die sich Newcomer im Industriedesign häufig stellen. Es gilt, nachhaltige Kontakte mit der Zulieferindustrie zu knüpfen und die richtigen Partner für neue Entwicklungen zu gewinnen. Die interzum bietet deshalb mit der Kontaktplattform MaterialTransformation connecting designers and industry einen innovativen Online-Service mit zwei Elementen zur Information über die Angebote der Industrie:

    Unternehmensprofile, die den Service der Industrie für Designstudios (z. B. Bemusterung, Prototypen-Fertigung, Beratung, etc.) vorstellen.

    – Einen bundesweiten Veranstaltungskalender, der Termine von Werksbesichtigungen und Workshop-Angeboten der Industrie für Designer auflistet.

    Die Zulieferindustrie ist aufgefordert, das neue Angebot zu nutzen und die originäre Plattform mit Leben zu füllen. Angesprochen sind Unternehmen aus den Bereichen:
    • Werkstoffe und Materialien für die Möbelfertigung
    • Halbfertigfabrikate für die Möbelindustrie
    • Oberflächenmaterialien und –bearbeitung
    • Beschläge und Konstruktionsteile
    • Lichtsysteme, Leuchten und Elektroinstallationen

    MaterialTransformation insight
    interzum präsentiert erfolgversprechende Zusammenarbeit: Von der Idee zum Material und zum Produkt

    Dritte Komponente der Plattform MaterialTransformation ist die Vorstellung gemeinsamer Projekte, die Präsentation von Kooperationen zwischen Hochschulen, Newcomern und Industrie auf den Messen, immer aktuell abrufbar auf der Online-Plattform. Jede neue Generation von Industriedesignern muss die Produkte und Kompetenzen der Zulieferindustrie neu kennenlernen, schätzen und einsetzen können. Nicht nur das Wissen wer was liefert ist wichtig, sondern auch die Zusammenarbeit in gemeinsamen Projekten, die Weiterentwicklung von Materialien und Produkten sowie deren Transformation in andere Branchen. Die große Bandbreite der Arbeitsfelder im Industriedesign eröffnen der Industrie damit neue Märkte.

    MaterialTransformation connecting designers and industry online. Die Unternehmensprofile können ebenso wie der Veranstaltungskalender online eingeben werden.

    Ansprechpartnerin für interessierte Unternehmen:
    Iris Laubstein
    laubstein design management / VDID
    Telefon: +49 151 14519523
    iris.laubstein@vdid.de   

    Auf der interzum 2017 stellten drei junge Designstudios ihre innovativen Entwicklungen mit Partnern in der Industrie dem Messepublikum vor. MaterialTransformation insight präsentiert als Nachrichtenplattform die Ergebnisse von Projekte zwischen Hochschulen, Newcomern und Unternehmen. Berichtet wird unter anderem über die Erfolgsgeschichten, wie aus Kooperationen innovative Produkte wurden und Nachwuchskräfte zusammen mit der Industrie ihren Weg in die Praxis finden.

  • Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

    Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

    Copyright Fotos: laubstein design management

    Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft
    7. Oktober 2017 bis 4. März 2018

    Die Bundeskunsthalle Bonn präsentiert eine beeindruckend komplexe und interdisziplinäre Ausstellung zum Klima. Klassische Kunst mit emotionalen Wetter-Bildern, technische und naturwissenschaftliche Informationen und Darstellungen vereint die enge Zusammenarbeit mit dem Deutschen Museum in München.

    Das Wetter – in seiner Schönheit und Bedrohlichkeit – umgibt uns jeden Tag. Wetter ist erlebbares Klima, denn erst aus 30 Jahren Wettergeschehen lässt sich ein Klimazustand ablesen. Wetter und Klima bestimmen das Leben und Überleben existentiell.
    „Imposante Schönheit und drastische Bedrohung – beides bietet uns das Wetter. Die Ausstellung will begeistern und berühren, aber auch erklären und sensibilisieren: für das Wetter als Teil unserer Kultur und den Klimaschutz als zentrale Aufgabe der Gegenwart und Zukunft.“, so Rein Wolfs, Intendant der Bundeskunsthalle.

    Die einzelnen Kapitel der Ausstellung vereinen künstlerische, kulturgeschichtliche und naturwissenschaftliche Exponate von höchster Qualität und aus aller Welt, wie zum Beispiel Werke von John Constable, William Turner, Gustave Courbet und Otto Modersohn, die ersten wasserdichten Gummischuhe von Macintosh, ein originales Thermometer von Daniel Fahrenheit und die berühmten Magdeburger Halbkugeln von Otto von Guericke.

    Copyright Fotos: laubstein design management

     

    Das Timing der Ausstellung hätte nicht passender sein können. Sturm Xavier und andere Naturkatastrophen haben gerade große Debatten hervorgerufen und die Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen in Bonn (Start am 06. November) steht vor der Tür.

    Als Thema ist der Klimawandel im gesamten Verlauf der Ausstellung präsent. In ihrer Erzählstruktur beschreibt die Ausstellung in 12 Räumen Wetter- und Klimaphänomene sowie die entsprechenden menschlichen Beschwörungs- und Erklärungsversuche: von einer mythisch verklärten Morgendämmerung über Sonne, Luft und Meer am Vormittag, Nebel, Wolken, Regen und Wind am Nachmittag bis hin zu Sturm, Gewitter, Schnee und Eis am Abend – auf den im Sinne des Ausstellungsrundgangs ein neuer Morgen folgt.

    Natürlich gibt es einen umfangreichen Katalog und in Zusammenarbeit mit der FAZ wurde auch Unterrichtsmaterial entwickelt und veröffentlicht. Diese Ausstellung kann jeden begeistern, der sich für Wetter und Klima und deren Folgen interessiert, alle Aspekte sind präsent.
    Thomas Schmatolla, 10. Oktober 2017

    Öffnungszeiten: Dienstag und Mittwoch 10 bis 21 Uhr, Donnerstag bis Sonntag sowie an Feiertagen 10-19 Uhr.
    Allgemeine weitere Informationen findet man unter www.bundeskunsthalle.de